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Samena Spezial Qualität

  "Samena sagt, was drin ist" Nur auf unserem Sackanhänger finden Sie die genaue Rezeptur mit Sortenangabe

 

 

Konstant hohe Erträge: Für jede Anforderung  die  passende Samena  Spezial Mischung

 

 

 Die Verwendung amtl. empfohlener Topsorten, garantiert sichere Erträge

 

 

Alle Einzelkomponenten, die für Samena Spezial Mischungen Verwendung finden, sind 2 fach Ampfer geprüft !!

 

 

Modernste Arbeitsvorgänge bei Lagerung, im Mischungsprozess und beim Transport verhindern Entmischung und schonen die Keimfähigkeit.

 

 

Wir garantieren höchste Sorgfalt, beginnend bei der Betandspflege und Ernte der verwendeten Einzelkomponenten

 

 

 

 

Die Mischung

Hohe Bestandeswertzahl

Ein wichtiger Faktor für einen guten Bestand und der daraus resultierenden Futterqualität ist die Schmackhaftigkeit der einzelnen Pflanzenarten. Die Futterwertzahl (FWZ) nach Klapp beschreibt die Schmackhaftigkeit einer Pflanze, d.h. wie gerne eine Pflanze vom Vieh in frischem Zustand gefressen wird. Die Skala läuft von -1 (giftig) über 0 (ohne Futterwert)bis 8 (sehr hoher Futterwert). Um die Qualität des Futters einschätzen zu können, wird die Bestandeswertzahl gebildet. Sie ist der gewichtete Durchschnitt aller Futterwertzahlen eines Pflanzenbestandes. Diese gibt Auskunft über die Schmackhaftigkeit und den Futterwert des Erntegutes.

 

Die Züchtung 

Verwendung von neuen und hochwertigen Sorten

Das Sortenspektrum der Samena Spezial Mischungen wird permanent überprüft und laufend durch neuere und leistungsfähigere Sorten ergänzt. Wichtige Auswahlkriterien sind Ertragsstärke, Krankheitsresistenzen, Ausdauer, Schnittverträglichkeit und Winterhärte.

Verwendung von amtlich empfohlenen Sorten

Die in den Samena Spezial Mischungen verwendeten Sorten besitzen eine staatliche Anerkennung in den Sortenlisten der EU-Länder. Nur die besten Sorten werden, aufeinander abgestimmt, für eine Samena Spezial Mischung herangezogen.

Breites Spektrum an Sorten und Arten in der Mischung

Verschiedene Typen einer Art geben die Möglichkeit, den Erntezeitpunkt in Bezug auf Witterungseinflüsse und Arbeitsspitzen flexibel zu gestalten. Dies ist vor allem bei Mischungen zur intensiven Nutzung sinnvoll, da diese meist aus weniger, dafür aber höheren Anteilen einer Art bestehen. Zum Beispiel: Samena Spezial NI = 67,5% Engl. Raygras – diploid/tetraploid, früh-/mittel-/spätreif

Diploid oder Tetraploid?

Der Sortenzusatz diploid oder tetraploid beschreibt den genetischen Chromosomensatz der Pflanze. Diploide Sorten beinhalten den normalen Chromosomensatz (2n), tetraploide den doppelten (4n). Das Ertragspotential bei guter Sortenwahl ist bei beiden Formen ähnlich, wobei tetraploide Sorten tendenziell ein höheres Ertragspotential besitzen. Tetraploide Pflanzen verfügen über einen höheren Wassergehalt, was bei der Konservierung (Anwelkdauer) berücksichtigt werden sollte. Durch die bessere Narbendichte diploider Sorten werden diese vornehmlich im Dauergrünland eingesetzt, tetraploide Sorten eher im Feldfutterbau. Auf ein ausgewogenes Verhältnis beider Formen ist jedoch zu achten. Bei Klee weisen tetraploide Sorten eine höhere Resistenz gegen Kleekrebs auf.